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Calcium im Wasser

Calcium im WasserCalcium ist einer der Härtebildner und definiert im Zusammenhang mit Magnesium zum großen Teil die Wasserhärte mit. Eine gesundheitliche Relevanz von Calcium im Wasser ist nicht bekannt, aber als Kalk kann es zu störenden Ablagerungen im Badbereich und bei technischen Geräten kommen.

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Kalium im Wasser

Kalium im WasserKalium ist für den Menschen ein wichtiger Mineralstoff. Ein Grenzwert wurde in der Trinkwasserverordnung nicht festgelegt. Ins Trinkwasser kann Kalium durch seinen Einsatz als Pflanzendünger gelangen.

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Mangan Wasser

Mangan im WasserDurch Mangan können technische Anlagen gefährdet werden sowie unansehnliche Ablagerungen und Flecken entstehen. Für den Menschen selbst ist Mangan in der Regel nicht gefährlich. Häufig wird Mangan im Brunnenwasser nachgewiesen. Setzt man Wasser mit erhöhtem Mangangehalt zum Wäsche waschen ein, können schwarze Flecken die Stoffe verunzieren.

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Natrium im Wasser

Natrium im WasserIn der Natur tritt Natrium als Bestandteil von Natriumschlorid auf (Kochsalz). Natrium gelangt durch Ionenaustauschprozesse ins Wasser. Für den Menschen ist Natrium essenziell und hat eine bedeutende Rolle für die Regulation des Wasserhaushalts. Zur Diskussion steht, ob Natrium den Blutdruck erhöhen kann (zu viel Kochsalz).

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Nitrat im Wasser

Nitrat im WasserDurch den Einsatz von Nitrat als Düngemittel (Pflanzennährstoff) gelangt vermehrt Nitrat ins Trinkwasser. Besonders in Regionen mit dezentraler Wasserversorgung kann es zu Ausschreitungen des Grenzwertes führen. Nitrat steht im Zusammenhang mit schweren Erkrankungen, insbesondere bei Kleinkindern (Blausucht).

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Nitrit im Wasser

Nitrit im WasserNitrit kann sich aus Nitrat bilden. Verantwortlich für diese Umwandlung sind bestimmte Bakterien. Je weniger Nitrat im Trinkwasser vorkommt, je geringer ist auch die Nitritbildung. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 0,5 mg/Liter. Bei Überschreitung gilt das Wasser nicht mehr als geeignetes Trinkwasser.

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Phosphor im Wasser

Phosphor kann mit Eisen und anderen Stoffen lösliche Verbindungen eingehen und in Eisenrohren eine Art Rostschutz einrichten. Daher geben zum Teil die Wasserversorger Phosphat aus Gründen des Korrosionsschutzes dem Wasser bei. Der menschliche Körper benötigt Phosphat zum Beispiel für das Skelett und die Zähne. Die Versorgung wird hierbei nicht über das Trinkwasser, sondern über die Ernährung sichergestellt.

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Sulfat im Wasser

Sulfat im WasserDer Grenzwert laut Trinkwasserverordnung beträgt 250 mg/Liter. In der Regel ist Sulfat im Trinkwasser nicht erwünscht. Er kann zum Beispiel zu Verdauungsstörungen (Durchfall) führen. Sulfat im Wasser lässt sich nicht durch auskochen beseitigen.

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