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Heilwasser – Arzneimittel aus der Tiefe

Heilwasser, Heilwasser unbedenklichHeilwasser entsteht genauso wie Mineralwasser: Regen versickert und nimmt auf seinem Weg durch die Gesteinsschichten Mineralien und Spurenelemente auf. Dabei verfügt es über eine besondere Konzentration eines oder mehrerer Mineralien, die ihm eine heilende Wirkung verleihen. Dadurch fällt es unter das Arzneimittelgesetz.1 Neben Mineralstoffmangel sind klassische Anwendungsgebiete beispielsweise Nieren- und Harnwegsinfekte oder Reizmagen und Sodbrennen.2 Wer vorbeugend oder lindernd etwas für seine Gesundheit tun möchte, für den ist das Wasser bestens geeignet. Möchte man sich einfach ausgewogen und gesund ernähren, reicht es vollkommen aus, einfaches Leitungswasser zu trinken.

Heilwasser unterliegt dem Arzneimittelgesetz

Heilwasser muss nach dem deutschen Arzneimittelgesetz zugelassen sein. Es muss dabei einen Gehalt an Mineralstoffen von 1.000 Milligramm pro Liter aufweisen oder bestimmte Stoffe wie Fluorid oder Jodid in besonders hoher Konzentration enthalten.3 Zusammensetzung und mikrobiologische Beschaffenheit werden regelmäßig kontrolliert. Das Wasser soll Mangelzuständen vorbeugen oder diese ausgleichen. Dabei muss die Wirkung wissenschaftlich erwiesen und amtlich bestätigt sein.4 Die wichtigsten Heilwassertypen sind jeweils besonders

  • calciumhaltig
  • magnesiumhaltig
  • natrium-hydrogencarbonathaltig
  • sulfathaltig
  • fluoridhaltig oder
  • kohlensäurehaltige (Säuerlinge).

Basisches Heilwasser für die Knochendichte

Basisches Heilwasser verfügt über besonders viel Hydrogencarbonat. Als starke Base sorgt es im Körper für den Säure-Basen-Ausgleich.6 Zur Übersäuerung kommt es vor allem durch säurebildende Lebensmittel wie Fleisch oder Hartkäse. Der Körper versucht dem mit der Produktion von Basen entgegenzuwirken. Für diese braucht er das Calcium aus den Knochen. Basisches Heilwasser liefert mit dem Hydrocarbonat eine Art Puffer, der die Säure abfängt. So hilft es dabei, die Knochendichte zu erhalten.7

Ionisiertes Wasser gegen Freie Radikale

Basisches Heilwasser wird oftmals auch „ionisiertes Wasser“ genannt. Es gibt Wasser-Ionisierer, um es selbst herzustellen. In der Natur läuft dieser Prozess in manchen Quellen durch die Mineralzusammensetzung im Gestein ab. Dabei findet zwischen den Mineralien und dem Wasser ein Austausch von Elektronen statt. Ionisiertes Wasser hat besonders Ionen mit negativer Ladung angereichert, sodass es Freie Radikale binden kann. Es gibt Berechnungen, die ionisiertem Wasser die antioxidative Kraft von 10 Zitronen nachsagen.8 Es soll dadurch unter anderem den Stoffwechsel verbessern und entgiftend wirken. Wem es nicht unbedingt auf die gesundheitsfördernden Effekte ankommt, der ist mit Leitungswasser bestens versorgt. Es enthält im Vergleich zwar nicht so viele Mineralien, dafür unterliegt es mit der Trinkwasserverordnung strengeren Anforderungen. Verunreinigungen wie Verkeimung und Schwermetallbelastung entstehen meistens durch Fehler in der hauseigenen Trinkwasserinstallation.9 Um diese auszuschließen, sollte man das Wasser regelmäßig testen lassen.

Referenzen

1  http://www.vdm-bonn.de/mineralwasser-fakten/wassergattungen.html

http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1158

http://www.stmug.bayern.de/service/faq/anzeige_x.php?id=20

http://www.heilwasser.com/

http://www.heilwasser.com/index.php?idcat=3

http://www.medizinfo.de/pressemitteilungen/11.11.2011/Basische%20Heilw%26auml%3Bsser%20k%26ouml%3Bnnen%20die%20S%26auml%3Bure-Basen-Balance%20regulieren.pdf

http://www.heilwasser.com/media/ArchivNewsletter/Newsletter26.pdf

http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/wasser/ionisiertes-wasser

http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3058.pdf