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Analyse in deutschem Fachlabor

Unser Trinkwasser

Trinkwasseranalysen

Trinkwasser testenTrinkwasseranalysen verschaffen Sicherheit über die Wasserqualität. In Deutschland wird von den öffentlichen Wasserversorgen nur solches Wasser ins Versorgungsnetz eingespeist, das die Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllt.

➥ Doch beim Übergang des Wassers in die hauseigene Installation überträgt sich gleichsam die Verantwortlichkeit für diese Qualitätssicherung auf die Privatperson.

 In der Hausinstallation kann die Wasserqualität jedoch durch mangelhafte Rohrleitungen oder Keimvorkommen derart belastet sein, dass es zu einer Gefährdung der Gesundheit oder Schäden an technischen Anlagen kommen kann. Eine persönliche Wasseranalyse klärt über mögliche Belastungen Ihres Trinkwassers auf.

» Unsere verschiedenen Wasseranalysen finden Sie hier, bitte klicken!

Wasseranalyse selbst durchführen

Mit einem Probenehmer Set ist es sehr einfach, selbstständig eine Wasserprobe aus einer geeigneten Stelle zu entnehmen. Das ist zB. in den allermeisten Fällen der Wasserhahn. Innerhalb kurzer Zeit haben Sie eine Probe entnommen und können Sie an ein akkreditiertes Wasserlabor schicken. Dort wird Ihre Probe fachmännisch unter Laborbedingungen analysiert. Eine eigenständig entnommene Wasserprobe ist der schnelle Weg zu einem fundierten Analyseergebnis, das Sicherheit schafft.

» Einfach und schnell erledigt: wie Sie persönlich eine Wasserprobe entnehmen

Trinkwassergewinnung

Trinkwasser kann auf unterschiedlichen Wegen gewonnen werden. So wird aus Brunnen, Quellen und Oberflächengewässern Wasser gefördert. In den meisten Fällen muss dieses Wasser vor der Bereitstellung an den Verbraucher zunächst aufbereitet werden. Deutschland gilt als wasserreiches Land und muss jährlich nur auf 17% des potentiellen Wasserangebots zurückgreifen. Insgesamt werden in Deutschland um die 5,1 Milliarden Kubikmeter Wasser von den öffentlichen Trinkwasserversorgern entnommen. Die größte Rolle bei der Trinkwassergewinnung spielt das Grundwasser, gefolgt vom Oberflächenwasser. In anderen Weltgegenden ist auch die Gewinnung von Trinkwasser aus den Meeren verbreitet.

» Für den Beitrag zur Trinkwassergewinnung klicken Sie bitte hier!

Trinkwasseraufbereitung

Trinkwasseraufbereitung

Wasser wird in Deutschland vorrangig aus den Grundwasservorkommen und aus Oberflächengewässern entnommen. Vor der Einspeisung in die Trinkwasserversorgung muss es in der Regel zunächst aufbereitet werden. 

Ziel ist hierbei eine gewünschte Veränderung der Wasserqualität. So werden einerseits Stoffe aus dem Wasser entfernt (z.B. mikrobiologische Schadstoffe), zum anderen aber gewünschte Eigenschaften des Wassers erreicht, indem es stofflich ergänzt oder in seinen Parametern (z.B. der pH-Wert) verändert wird. Trinkwasseraufbereitungsanlagen sind auch im privaten oder militärischen Bereich im Einsatz.

» Für Informationen über die Trinkwasseraufbereitung klicken Sie bitte hier!

Wasserfilter

Wasserfilter sind Vorrichtungen zur Verbesserung der Wasserqualität. Ziel ist hierbei die Entfernung von Schadstoffen wie Keimen und anderen mikrobiologischen Belastungen oder auch die Beseitigung von im Wasser gelösten Substanzen. Es gibt verschiedene Arten von Wasserfiltern, die unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Neben dem Einsatz in der Natur oder beim Camping werden auch in privaten Haushalten immer häufiger Wasserfilter verwendet. Eine Wasseranalyse kann Aufschluss darüber geben, ob die Anschaffung eines Wasserfilters überhaupt sinnvoll ist. An dieser Stelle werden wir Ihnen die verschiedenen Wasserfilter vorstellen.

» Für den Informationsbereich über die verschiedenen Wasserfilter klicken Sie bitte hier!

Wasserarten

Wasser ist nicht gleich Wasser. Das nasse Element präsentiert sich in einer erstaunlichen Vielfalt. Es tritt als hochqualitatives Naturprodukt zu Tage, andernorts aber auch als aufbereitungsbedürftige Brühe. Vom Himmel fällt es als Regen und prägt anschließend ganze Landschaften als Oberflächengewässer. In den Regalen der Supermärkte stehen außerdem verschiedene Wasserarten wie etwa Mineralwasser und Tafelwasser, während durch Andere vermeintliche Heilwässer oder sogenannte "belebte Wasser" angeboten werden. Und nicht zu vergessen, gibt es auch noch das ständig verfügbare Leitungswasser. Dessen Qualität wird oftmals nicht von den in Flaschen abgefüllten Konkurrenten erreicht- sofern es in der Hausinstallation nicht durch Schadstoffe belastet wird. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Wasserarten in kurzen Artikeln.

» Für den mehr Informationen zu den verschiedenen Wasserarten klicken Sie bitte hier!

Grenzwerte

Spannend: Grenzwerte TrinkwasserverordnungUnser Trinkwasser muss laut Trinkwasserverordnung bestimmte Grenzwerte einhalten. Auf diese Weise ist gesetzlich geregelt, dass von den öffentlichen Wasserversorgern ein gesundheitlich und geschmacklich einwandfreies Produkt bereitgestellt wird. Dazu werden sogenannte Vorsorgewerte, Indikatorwerte und Warnwerte angewandt, um den Gehalt von insgesamt 53 chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Parametern qualitativ zu reglementieren.

Werden die bestimmten Grenzwerte überschritten, besteht für den Wasserversorger eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Allerdings sind die öffentlichen Wasserversorger nur bis zum Eintritt des Wassers in die Hausinstallation für die Qualitätssicherung verantwortlich.

» Für den Beitrag Grenzwerte beim Trinkwasser bitte hier klicken!

Trinkwasserverordnung

In Deutschland dient die Trinkwasserverordnung dem Zweck, "die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen.“ (§1, TrinkwV 2001). Die Wasserversorgungsunternehmen sind also verpflichtet, dem privaten Verbraucher Trinkwasser am Übergang der Hausanschlussleitung in einer der Trinkwasserverordnung gemäßen Qualität zur Verfügung zu stellen. Wenn Wasser in Folge einer Belastung nicht mehr den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht, ist es für den menschlichen Konsum nicht mehr geeignet.

» Für mehr Informationen zur Trinkwasserverordnung bitte hier klicken

Trinkwasser testen

Die Wasserversorgungsunternehmen sind in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, dem Verbraucher bis zum Eintritt in die private Hausinstallation Trinkwasser nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung bereit zu stellen. Ab diesem neuralgischen Punkt ist die Privatperson selbst für die Unbedenklichkeit des Leitungswassers verantwortlich. Schädliche Belastungen des Trinkwassers entstehen aber in fast allen Fällen erst in den hauseigenen Rohrleitungen oder Wassertanks. Für den privaten Verbraucher sind aus diesem Grund Wasseranalysen ein geeignetes Mittel, um sich Klarheit über die Qualität des eigenen Leitungswassers und den Zustand der Hausinstallation im Allgemeinen zu verschaffen.

» Direkt zum Bereich Trinkwasser testen, bitte klicken Sie hier

Unser Wasserlabor!Wasserlabor

Durch ein akkreditiertes Wasserlabor werden Wasseranalysen für die Eigenkontrolle auf vorher vereinbarte physiko-chemische und mikrobiologische Parameter durchgeführt.

Mit modernen Methoden wird die eingesandte Wasserprobe verschiedenen Verfahren unterzogen, um sie auf Ihre Bestandteile hin zu untersuchen. Im Anschluss wird ein klares Ergebnis erreicht, das übersichtlich Auskunft über eventuelle Belastungen des Wassers erteilt.

» Für den Beitrag über das Wasserlabor klicken Sie bitte hier

 

Unser Trinkwasser

Trinkwasseranalysen

Trinkwasser testenTrinkwasseranalysen verschaffen Sicherheit über die Wasserqualität. In Deutschland wird von den öffentlichen Wasserversorgen nur solches Wasser ins Versorgungsnetz eingespeist, das die Anforderungen der Trinkwasserverordnung erfüllt.

➥ Doch beim Übergang des Wassers in die hauseigene Installation überträgt sich gleichsam die Verantwortlichkeit für diese Qualitätssicherung auf die Privatperson.

 In der Hausinstallation kann die Wasserqualität jedoch durch mangelhafte Rohrleitungen oder Keimvorkommen derart belastet sein, dass es zu einer Gefährdung der Gesundheit oder Schäden an technischen Anlagen kommen kann. Eine persönliche Wasseranalyse klärt über mögliche Belastungen Ihres Trinkwassers auf.

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Wasseranalyse selbst durchführen

Mit einem Probenehmer Set ist es sehr einfach, selbstständig eine Wasserprobe aus einer geeigneten Stelle zu entnehmen. Das ist zB. in den allermeisten Fällen der Wasserhahn. Innerhalb kurzer Zeit haben Sie eine Probe entnommen und können Sie an ein akkreditiertes Wasserlabor schicken. Dort wird Ihre Probe fachmännisch unter Laborbedingungen analysiert. Eine eigenständig entnommene Wasserprobe ist der schnelle Weg zu einem fundierten Analyseergebnis, das Sicherheit schafft.

» Einfach und schnell erledigt: wie Sie persönlich eine Wasserprobe entnehmen

Trinkwassergewinnung

Trinkwasser kann auf unterschiedlichen Wegen gewonnen werden. So wird aus Brunnen, Quellen und Oberflächengewässern Wasser gefördert. In den meisten Fällen muss dieses Wasser vor der Bereitstellung an den Verbraucher zunächst aufbereitet werden. Deutschland gilt als wasserreiches Land und muss jährlich nur auf 17% des potentiellen Wasserangebots zurückgreifen. Insgesamt werden in Deutschland um die 5,1 Milliarden Kubikmeter Wasser von den öffentlichen Trinkwasserversorgern entnommen. Die größte Rolle bei der Trinkwassergewinnung spielt das Grundwasser, gefolgt vom Oberflächenwasser. In anderen Weltgegenden ist auch die Gewinnung von Trinkwasser aus den Meeren verbreitet.

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Trinkwasseraufbereitung

Trinkwasseraufbereitung

Wasser wird in Deutschland vorrangig aus den Grundwasservorkommen und aus Oberflächengewässern entnommen. Vor der Einspeisung in die Trinkwasserversorgung muss es in der Regel zunächst aufbereitet werden. 

Ziel ist hierbei eine gewünschte Veränderung der Wasserqualität. So werden einerseits Stoffe aus dem Wasser entfernt (z.B. mikrobiologische Schadstoffe), zum anderen aber gewünschte Eigenschaften des Wassers erreicht, indem es stofflich ergänzt oder in seinen Parametern (z.B. der pH-Wert) verändert wird. Trinkwasseraufbereitungsanlagen sind auch im privaten oder militärischen Bereich im Einsatz.

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Wasserfilter

Wasserfilter sind Vorrichtungen zur Verbesserung der Wasserqualität. Ziel ist hierbei die Entfernung von Schadstoffen wie Keimen und anderen mikrobiologischen Belastungen oder auch die Beseitigung von im Wasser gelösten Substanzen. Es gibt verschiedene Arten von Wasserfiltern, die unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Neben dem Einsatz in der Natur oder beim Camping werden auch in privaten Haushalten immer häufiger Wasserfilter verwendet. Eine Wasseranalyse kann Aufschluss darüber geben, ob die Anschaffung eines Wasserfilters überhaupt sinnvoll ist. An dieser Stelle werden wir Ihnen die verschiedenen Wasserfilter vorstellen.

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Wasserarten

Wasser ist nicht gleich Wasser. Das nasse Element präsentiert sich in einer erstaunlichen Vielfalt. Es tritt als hochqualitatives Naturprodukt zu Tage, andernorts aber auch als aufbereitungsbedürftige Brühe. Vom Himmel fällt es als Regen und prägt anschließend ganze Landschaften als Oberflächengewässer. In den Regalen der Supermärkte stehen außerdem verschiedene Wasserarten wie etwa Mineralwasser und Tafelwasser, während durch Andere vermeintliche Heilwässer oder sogenannte "belebte Wasser" angeboten werden. Und nicht zu vergessen, gibt es auch noch das ständig verfügbare Leitungswasser. Dessen Qualität wird oftmals nicht von den in Flaschen abgefüllten Konkurrenten erreicht- sofern es in der Hausinstallation nicht durch Schadstoffe belastet wird. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Wasserarten in kurzen Artikeln.

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Grenzwerte

Spannend: Grenzwerte TrinkwasserverordnungUnser Trinkwasser muss laut Trinkwasserverordnung bestimmte Grenzwerte einhalten. Auf diese Weise ist gesetzlich geregelt, dass von den öffentlichen Wasserversorgern ein gesundheitlich und geschmacklich einwandfreies Produkt bereitgestellt wird. Dazu werden sogenannte Vorsorgewerte, Indikatorwerte und Warnwerte angewandt, um den Gehalt von insgesamt 53 chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Parametern qualitativ zu reglementieren.

Werden die bestimmten Grenzwerte überschritten, besteht für den Wasserversorger eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Allerdings sind die öffentlichen Wasserversorger nur bis zum Eintritt des Wassers in die Hausinstallation für die Qualitätssicherung verantwortlich.

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Trinkwasserverordnung

In Deutschland dient die Trinkwasserverordnung dem Zweck, "die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen.“ (§1, TrinkwV 2001). Die Wasserversorgungsunternehmen sind also verpflichtet, dem privaten Verbraucher Trinkwasser am Übergang der Hausanschlussleitung in einer der Trinkwasserverordnung gemäßen Qualität zur Verfügung zu stellen. Wenn Wasser in Folge einer Belastung nicht mehr den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht, ist es für den menschlichen Konsum nicht mehr geeignet.

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Trinkwasser testen

Die Wasserversorgungsunternehmen sind in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, dem Verbraucher bis zum Eintritt in die private Hausinstallation Trinkwasser nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung bereit zu stellen. Ab diesem neuralgischen Punkt ist die Privatperson selbst für die Unbedenklichkeit des Leitungswassers verantwortlich. Schädliche Belastungen des Trinkwassers entstehen aber in fast allen Fällen erst in den hauseigenen Rohrleitungen oder Wassertanks. Für den privaten Verbraucher sind aus diesem Grund Wasseranalysen ein geeignetes Mittel, um sich Klarheit über die Qualität des eigenen Leitungswassers und den Zustand der Hausinstallation im Allgemeinen zu verschaffen.

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Unser Wasserlabor!Wasserlabor

Durch ein akkreditiertes Wasserlabor werden Wasseranalysen für die Eigenkontrolle auf vorher vereinbarte physiko-chemische und mikrobiologische Parameter durchgeführt.

Mit modernen Methoden wird die eingesandte Wasserprobe verschiedenen Verfahren unterzogen, um sie auf Ihre Bestandteile hin zu untersuchen. Im Anschluss wird ein klares Ergebnis erreicht, das übersichtlich Auskunft über eventuelle Belastungen des Wassers erteilt.

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