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Regenwasser

Wofür kann man Regenwasser nutzen?

regenwasserRegenwasser kann in privaten Haushalten in vielen Bereichen zur Anwendung kommen.

So kann es beispielsweise zum Wäsche waschen eingesetzt werden, denn hier ist keine Trinkwasserqualität notwendig.

Auch zur Spülung der Toilette kann man Regenwasser nutzen.

Bestens geeignet ist es zur Bewässerung des Gartens oder von Zimmerpflanzen.

Durch technische Maßnahmen lassen sich hygienische Probleme in der Regenwassernutzung verhindern. Doch oft kommt es wegen fehlerhafter Installationen oder unzureichender Wartungsarbeiten zur Beeinträchtigung der Wasserqualität. Auch Fehler in der Installation selbst können zur Verschmutzung des Wassers führen. Daher sollte man auch das aufgefangene Regenwasser regelmäßig testen.

Kann man Regenwasser trinken?

Regenwasser kann man nicht trinken.
Es sollte auch nicht zum Kochen, Spülen oder zur Körperreinigung verwendet werden.

Beim Ablaufen vom Dach nimmt es durch Vogelkot fäkale Bakterien auf. Tote Tiere und abgefallenes Laub auf dem Dach tragen zu weiteren Keimen bei. Auch werden Stoffe aus den Oberflächen aufgenommen, über die das Regenwasser fließt. Vor allem bei der Speicherung in Zisternen im Haus können sich Bakterien aufgrund der höheren Temperaturen schnell vermehren. So auch Pseudomonas aeruginosa, auch als Krankenhauskeim bekannt.

Würde man von kontaminierten Regenwasser trinken, könnte dies schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Was ist bei einer Regenwassernutzanlage zu beachten?

In der Trinkwasserverordnung sind rechtliche und technische Vorschriften zur Regenwassernutzanlagen aufgeführt, unter anderem die strikte Trennung von Trinkwasser- und Regenwassernetz.

Die Regenwasserleitungen und Zapfstellen müssen dauerhaft und eindeutig gekennzeichnet und gesichert sein. Es darf kein Rückstau entstehen und Wasser aus der Kanalisation eindringen. Installation und Wartung der Regenwassernutzanlage müssen von einem eingetragenen Fachmann durchgeführt werden.

Weiterhin ist zu beachten, dass das Regenwasser nur von geeigneten Dachablaufflächen gesammelt wird. Materialien wie Kupfer und Zink eignen sich beispielsweise nicht. Der Regenwasserspeicher muss eine Lagerungstemperatur von unter 18 Grad gewährleisten und ein geschlossenes System darstellen, in das weder Schmutz noch Licht gelangen darf.

Keine Regenwassernutzanlage ohne Regenwasserfilter

Das Regenwasser läuft über die Dachfläche ab. Auf seinem Weg nimmt es Vogelkot, Staub, Blätter und Moss mit. Diese werden über den Regenwasserfilter wieder entnommen. Man sollte darauf achten, dass der Filter selbstreinigend und dem Speicher vorgeschaltet ist. Das Wasser wird durch ihn allerdings nicht entkeimt. Der Regenwasserfilter fängt lediglich grobe Verschmutzungen auf.Bakterien und gelöste chemische Stoffe sind weiterhin im Wasser enthalten. Schadstoffe und Bakterien können auch das Leitungswasser belasten.

Fehler in der Trinkwasserinstallation, wie zum Beispiel die falsche Vorlauftemperatur, unzureichend isolierte Rohre oder auch das falsche Rohrmaterial, können zur Verkeimung und dem Eintrag von Schwermetallen ins Wasser fördern. Daher sollte man es regelmäßig testen lassen.

 

Regenwasser

Wofür kann man Regenwasser nutzen?

regenwasserRegenwasser kann in privaten Haushalten in vielen Bereichen zur Anwendung kommen.

So kann es beispielsweise zum Wäsche waschen eingesetzt werden, denn hier ist keine Trinkwasserqualität notwendig.

Auch zur Spülung der Toilette kann man Regenwasser nutzen.

Bestens geeignet ist es zur Bewässerung des Gartens oder von Zimmerpflanzen.

Durch technische Maßnahmen lassen sich hygienische Probleme in der Regenwassernutzung verhindern. Doch oft kommt es wegen fehlerhafter Installationen oder unzureichender Wartungsarbeiten zur Beeinträchtigung der Wasserqualität. Auch Fehler in der Installation selbst können zur Verschmutzung des Wassers führen. Daher sollte man auch das aufgefangene Regenwasser regelmäßig testen.

Kann man Regenwasser trinken?

Regenwasser kann man nicht trinken.
Es sollte auch nicht zum Kochen, Spülen oder zur Körperreinigung verwendet werden.

Beim Ablaufen vom Dach nimmt es durch Vogelkot fäkale Bakterien auf. Tote Tiere und abgefallenes Laub auf dem Dach tragen zu weiteren Keimen bei. Auch werden Stoffe aus den Oberflächen aufgenommen, über die das Regenwasser fließt. Vor allem bei der Speicherung in Zisternen im Haus können sich Bakterien aufgrund der höheren Temperaturen schnell vermehren. So auch Pseudomonas aeruginosa, auch als Krankenhauskeim bekannt.

Würde man von kontaminierten Regenwasser trinken, könnte dies schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Was ist bei einer Regenwassernutzanlage zu beachten?

In der Trinkwasserverordnung sind rechtliche und technische Vorschriften zur Regenwassernutzanlagen aufgeführt, unter anderem die strikte Trennung von Trinkwasser- und Regenwassernetz.

Die Regenwasserleitungen und Zapfstellen müssen dauerhaft und eindeutig gekennzeichnet und gesichert sein. Es darf kein Rückstau entstehen und Wasser aus der Kanalisation eindringen. Installation und Wartung der Regenwassernutzanlage müssen von einem eingetragenen Fachmann durchgeführt werden.

Weiterhin ist zu beachten, dass das Regenwasser nur von geeigneten Dachablaufflächen gesammelt wird. Materialien wie Kupfer und Zink eignen sich beispielsweise nicht. Der Regenwasserspeicher muss eine Lagerungstemperatur von unter 18 Grad gewährleisten und ein geschlossenes System darstellen, in das weder Schmutz noch Licht gelangen darf.

Keine Regenwassernutzanlage ohne Regenwasserfilter

Das Regenwasser läuft über die Dachfläche ab. Auf seinem Weg nimmt es Vogelkot, Staub, Blätter und Moss mit. Diese werden über den Regenwasserfilter wieder entnommen. Man sollte darauf achten, dass der Filter selbstreinigend und dem Speicher vorgeschaltet ist. Das Wasser wird durch ihn allerdings nicht entkeimt. Der Regenwasserfilter fängt lediglich grobe Verschmutzungen auf.Bakterien und gelöste chemische Stoffe sind weiterhin im Wasser enthalten. Schadstoffe und Bakterien können auch das Leitungswasser belasten.

Fehler in der Trinkwasserinstallation, wie zum Beispiel die falsche Vorlauftemperatur, unzureichend isolierte Rohre oder auch das falsche Rohrmaterial, können zur Verkeimung und dem Eintrag von Schwermetallen ins Wasser fördern. Daher sollte man es regelmäßig testen lassen.

 

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