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Keime und Bakterien im Leitungswasser

Immer wieder ist aus den Medien zu erfahren, dass sich Menschen mit Legionellen oder gefährlichen Darmbakterien infiziert haben. Sie fragen sich: „Wie kann das passieren?“ In diesem Artikel beantworten wir diese und viele weitere Fragen zu Bakterien und Keimen im Leitungswasser.

Wie können Bakterien ins Leitungswasser gelangen?

Die Trinkwasserverordnung gewährleistet sauberes Trinkwasser. Ab der Grundstücksgrenze ist der Eigentümer für die Qualität seines Leitungswassers selbst verantwortlich.

Eine Studie aus Schweden kommt zu dem Ergebnis, dass sich deutlich mehr verschiedenartige Kolonien in den Rohrsystemen ansiedeln, als wir bisher vermutet haben. In den Wasserinstallationen bildet sich oftmals ein Biofilm aus Verbänden von Bakterien, Pilzen und Algen.

keime-im-wasser

Materialien, die das Wachstum des Biofilms fördern sind:

 Verzinkte Stahlleitungen
 Nicht zertifizierte Kunststoffe
 Ablagerungen durch regelmäßige Wartungsintervalle entfernen
 Kontaminierte Wasserzähler
 Ab und zu heißes Wasser durch die Armaturen laufen lassen
 Wasser sollte in den Leitungen nicht lange Zeit stehen

Wie gefährlich sind Bakterien im Leitungswasser?

Immer wieder werden Bakterien im Leitungswasser zum Problem und gefährden die Gesundheit. Regelmäßig durchgeführte und vorbeugende Maßnahmen können vor Infektionen schützen.


Wissenswertes: Eine Kontamination mit bedenkenswerten Bakterien im Leitungswasser wie Legionellen (Legionellose), Darmbakterien (E.coli) und Pseudomonaden (Kaltwasserkeime) kann ein immenses Risiko darstellen.


Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können immer, sowohl harmlose als auch gesundheitsgefährdende Mikroorganismen im Leitungswasser enthalten sein. In einem Glas Wasser finden sich einige Millionen Bakterien. Das sind unbegreifliche und Furcht einflößende, erschreckend hohe Mengen. Sie sind mit den menschlichen Sinnen leider nicht nachweisbar.


Unser Tipp: Möchten Sie ganz genau wissen, ob und in welcher Anzahl sich Bakterien oder sogar Legionellen im Leitungswasser finden, dann sollten Sie einen speziellen Test auf Bakterien und Legionellen in einem vom Gesetzgeber zugelassenen Labor machen lassen.


Wie kann man Bakterien und Keime im Wasser erkennen?

Jeder Hauseigentümer trägt selbst die Sorge dafür, dass sein Leitungswasser nicht belastet ist. Eine Analyse des Trinkwassers in regelmäßigen Intervallen bringt definitiv Gewissheit über eine eventuelle Belastung von Bakterien im Leitungswasser. Obwohl E.coli Bakterien im Darm wichtige Stoffwechselfunktionen leisten, sind sie im Leitungswasser absolut unerwünscht.

Wasseranalyse Keime

Keime und Bakterien im Leitungswasser

Immer wieder ist aus den Medien zu erfahren, dass sich Menschen mit Legionellen oder gefährlichen Darmbakterien infiziert haben. Sie fragen sich: „Wie kann das passieren?“ In diesem Artikel beantworten wir diese und viele weitere Fragen zu Bakterien und Keimen im Leitungswasser.

Wie können Bakterien ins Leitungswasser gelangen?

Die Trinkwasserverordnung gewährleistet sauberes Trinkwasser. Ab der Grundstücksgrenze ist der Eigentümer für die Qualität seines Leitungswassers selbst verantwortlich.

Eine Studie aus Schweden kommt zu dem Ergebnis, dass sich deutlich mehr verschiedenartige Kolonien in den Rohrsystemen ansiedeln, als wir bisher vermutet haben. In den Wasserinstallationen bildet sich oftmals ein Biofilm aus Verbänden von Bakterien, Pilzen und Algen.

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Materialien, die das Wachstum des Biofilms fördern sind:

 Verzinkte Stahlleitungen
 Nicht zertifizierte Kunststoffe
 Ablagerungen durch regelmäßige Wartungsintervalle entfernen
 Kontaminierte Wasserzähler
 Ab und zu heißes Wasser durch die Armaturen laufen lassen
 Wasser sollte in den Leitungen nicht lange Zeit stehen

Wie gefährlich sind Bakterien im Leitungswasser?

Immer wieder werden Bakterien im Leitungswasser zum Problem und gefährden die Gesundheit. Regelmäßig durchgeführte und vorbeugende Maßnahmen können vor Infektionen schützen.


Wissenswertes: Eine Kontamination mit bedenkenswerten Bakterien im Leitungswasser wie Legionellen (Legionellose), Darmbakterien (E.coli) und Pseudomonaden (Kaltwasserkeime) kann ein immenses Risiko darstellen.


Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können immer, sowohl harmlose als auch gesundheitsgefährdende Mikroorganismen im Leitungswasser enthalten sein. In einem Glas Wasser finden sich einige Millionen Bakterien. Das sind unbegreifliche und Furcht einflößende, erschreckend hohe Mengen. Sie sind mit den menschlichen Sinnen leider nicht nachweisbar.


Unser Tipp: Möchten Sie ganz genau wissen, ob und in welcher Anzahl sich Bakterien oder sogar Legionellen im Leitungswasser finden, dann sollten Sie einen speziellen Test auf Bakterien und Legionellen in einem vom Gesetzgeber zugelassenen Labor machen lassen.


Wie kann man Bakterien und Keime im Wasser erkennen?

Jeder Hauseigentümer trägt selbst die Sorge dafür, dass sein Leitungswasser nicht belastet ist. Eine Analyse des Trinkwassers in regelmäßigen Intervallen bringt definitiv Gewissheit über eine eventuelle Belastung von Bakterien im Leitungswasser. Obwohl E.coli Bakterien im Darm wichtige Stoffwechselfunktionen leisten, sind sie im Leitungswasser absolut unerwünscht.

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Welche Maßnahmen schützen vor Keime und Bakterien im Leitungswasser?

Besonderen Schutz bedürfen Säuglinge und Kleinkinder. Das Trinkwasser muss zuverlässig bedenkenlos genießbar sein. Vor allen Dingen dann, wenn es zur Zubereitung von Säuglingsnahrung genutzt wird oder Kleinkinder und geschwächte Menschen Leitungswasser trinken.

Wasserrohre, Wasserzähler, Armaturen und das Warmwassersystem werden tatsächlich mühelos von Bakterien besiedelt. Hygienische Maßnahmen sollten an erster Stelle stehen, um eine bedenkliche Bakterienbelastung zu vermeiden. Lassen Sie die Wassersysteme Ihres Wohneigentums regelmäßig von einem Fachmann überprüfen und warten. Er geht Schwachstellen auf den Grund und unternimmt Maßnahmen das Wasserleitungssystem keimfrei zu machen.

Diese Maßnahmen sind:

 Durchführung von Rohrspülungen
 Desinfektion der Wasserleitungen und Wasserzähler
 Einsatz von UV-Licht
 Entfernen von stillgelegten Leitungen.

Und das können Sie tun:

 Vermeiden von Stagnationswasser
 Regelmäßiges spülen von wenig benutzten Leitungen
 Durchführen von regelmäßigen Wasseranalysen durch ein akkreditiertes Labor


Wissenswertes: Trinkwasser mit einer Temperatur von 22 Grad darf nach der Trinkwasserverordnung eine Belastung mit Keimen von maximal 100 KBE pro Milliliter aufweisen.


Welche Auswirkungen können Bakterien im Wasser auf die menschliche Gesundheit haben?

Bakterien sind häufig harmlos und auch notwendig für die menschliche Gesundheit. Einige Mikroorganismen sind aber gefährlich und wirken sich schädigend auf den Organismus aus.

Um welche Bakterien und Keime es sich im Einzelnen handelt, erfahren Sie im Folgenden:

Legionellen (Legionellose) verursachen beim Einatmen des vernebelten Wassers Infektionen wie die Legionärskrankheit (mit Lungenentzündung) und das Pontiacfieber. Wobei die Legionärskrankheit die bedrohlichere Infektion ist.

E.coli Bakterien (Escherichia coli) sind Darmbakterien. Sie sind für den Ablauf von Stoffwechselfunktionen im Darm, sowohl beim Menschen als auch beim Tier wichtig. Im Wasser haben sie nichts zu suchen. Ist das Wasser mit E. coli Bakterien verschmutzt, kann das durch Leitungswasser trinken zu schweren Entzündungen im Magen-Darm-Trakt führen.

Enterokokken kommen im menschlichen und im tierischen Darm vor. Sind sie im Leitungswasser nachweisbar, deutet dies auf schwere hygienische oder bauliche Mängel der Wasserinstallationen hin. Nicht alle Enterokokkenstämme sind gesundheitsschädlich. Auf Lebensmitteln wie Rohwurst oder Käse bestimmen sie den Reifungsgrad oder machen den besonderen Geschmack des Lebensmittels aus.
Andere bedenkliche Enterokokkenstämme führen gegebenenfalls beim Leitungswasser trinken zu schweren Infektionen der Harnwege, des Herzens und auch zu einer Blutvergiftung.

Pseudomonaden (Kaltwasserkeime) sind hauptsächlich in älteren Leitungssystemen, weniger stark benutzten Installationen oder in über längere Zeit stehendem Stagnationswasser nachweisbar. Eine Infizierung führt oftmals zu Harnwegsinfekten oder Lungenentzündungen. Besonders immungeschwächte Menschen sind anfällig.

Wissenswertes: In Zahnarztpraxen sind E. coli Bakterien kein seltenes Problem. In den Instrumentenschläuchen bilden sich aufgrund von Ablagerungen Biofilme.  Umgehend muss eine Identifizierung der Ursache erfolgen und sofort hygienische Maßnahmen eingeleitet werden.

Unsere Empfehlung: Machen Sie einen Bakterien-Wasser-Test. Bestellen Sie sich ein Testset und gehen nach Anweisung vor. Einige Tage nach der Einsendung der Wasserprobe an ein akkreditiertes Labor erhalten Sie ein ausführliches Analyseergebnis.


Zum Weiterlesen:
Umweltbundesamt "Mikrobiologie"
Landwirtschaftskammer "Biofilm - die Keimbombe im Tränksystem"