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Schadstoffe im Leitungswasser

Welche Schadstoffe können ins Leitungswasser gelangen?

Trotz regelmäßiger gesetzlich vorgeschriebener Kontrollen können Schadstoffe das Trinkwasser verunreinigen. Die Wasserwerke sind für das gelieferte Wasser nur bis zur Grundstücksgrenze verantwortlich.

schadstoffe-wasser

Leitungswasser kann mit diesen Schadstoffen belastet sein:

 Keime und Bakterien
Sie sind sowohl nützlich, als auch gefährlich für den menschlichen Organismus. Ein stark erhöhtes mikrobielles Wachstum im Leitungswasser, kann gesundheitsgefährdende Infekte auslösen.

 Schwermetalle
Blei, Kupfer, Kadmium, Nickel und Chrom können Allergien oder Vergiftungen auslösen.

 Arzneimittel
Diese chemischen Stoffe gelangen über die Ausscheidung in den Wasserkreislauf und können kaum herausgefiltert werden.

 Sonstige Verunreinigungen
Verunreinigungen durch Düngemittel, Pestizide und Fungizide gelangen besonders in intensiv landwirtschaftlich bearbeiteten Gebieten ins Wasser.


Unsere Empfehlung: In der Regel ist das Wasser aus dem heimischen Hahn rein und frisch. Leitungswasser trinken ist normalerweise unbedenklich. Haben Sie den Verdacht, dass das nicht so ist, dann kontrollieren Sie es regelmäßig auf Schwermetalle, Bakterien und andere Verunreinigungen.


Wie können Schadstoffe ins Leitungswasser gelangen?

Schadstoffe geraten auf den unterschiedlichsten Wegen ins Wasser. Problematische und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Mikroorganismen und giftige Schwermetalle sind immer wieder bei Analysen feststellbar. Auch aus intensiv betriebener Landwirtschaft geraten Schadstoffe wie Nitrat ins Wasser. Nicht zuletzt sind leider immer wieder die hauseigenen Installationen Brutstätten für gefährliche Mikroorganismen.

Wissenswertes: Die vom Wasserwerk bis zur Grundstücksgrenze gelieferte gute Wasserqualität kann sich unter Umständen verschlechtern.

Aufgrund von:

 Schäden und Korrosionen im hauseigenen Leitungssystem (Blei-, Zink- Kupfer- oder Eisenbelastungen)
 Alten Bleirohren (Bleibelastung in Rohrsystemen von vor 1973 gebauten Gebäuden)
 Verkeimten Wasserfilter
 Beschädigungen an den Armaturen (Nickel- und Chrombelastung)
 Hygienemängel im Warmwassersystem und an den Armaturen
 Stagnationswasser (Wasser steht über einen längeren Zeitraum in den Rohren)
 Wasserenthärtungsanlagen (erhöhte Natriumwerte)


Tipp: Sind Sie unsicher, aus welchen Materialen die häuslichen Wasserinstallationen sind, dann fragen Sie bei Ihrer regionalen Handwerkskammer im Fachbereich Sanitär-Heizung-Klima nach einem Fachmann in Ihrer Nähe.


Wie können Schadstoffe im Wasser erkannt werden?

Ein für jedermann durchführbares Verfahren ist die Trinkwasseranalyse. Damit erhalten Sie Gewissheit über die Sauberkeit und Reinheit des Leitungswassers. Mit einem Wassertest können alle relevanten Substanzen in der Wasserprobe geprüft werden. Das kann unter anderem der Gehalt an Mineralstoffen, Metallionen als auch die Belastung mit Mikroorganismen umfassen. Besorgen Sie sich ein Testset und gehen Sie gewissenhaft nach der Anleitung auf der Verpackung vor.

Schadstoffe im Leitungswasser

Welche Schadstoffe können ins Leitungswasser gelangen?

Trotz regelmäßiger gesetzlich vorgeschriebener Kontrollen können Schadstoffe das Trinkwasser verunreinigen. Die Wasserwerke sind für das gelieferte Wasser nur bis zur Grundstücksgrenze verantwortlich.

schadstoffe-wasser

Leitungswasser kann mit diesen Schadstoffen belastet sein:

 Keime und Bakterien
Sie sind sowohl nützlich, als auch gefährlich für den menschlichen Organismus. Ein stark erhöhtes mikrobielles Wachstum im Leitungswasser, kann gesundheitsgefährdende Infekte auslösen.

 Schwermetalle
Blei, Kupfer, Kadmium, Nickel und Chrom können Allergien oder Vergiftungen auslösen.

 Arzneimittel
Diese chemischen Stoffe gelangen über die Ausscheidung in den Wasserkreislauf und können kaum herausgefiltert werden.

 Sonstige Verunreinigungen
Verunreinigungen durch Düngemittel, Pestizide und Fungizide gelangen besonders in intensiv landwirtschaftlich bearbeiteten Gebieten ins Wasser.


Unsere Empfehlung: In der Regel ist das Wasser aus dem heimischen Hahn rein und frisch. Leitungswasser trinken ist normalerweise unbedenklich. Haben Sie den Verdacht, dass das nicht so ist, dann kontrollieren Sie es regelmäßig auf Schwermetalle, Bakterien und andere Verunreinigungen.


Wie können Schadstoffe ins Leitungswasser gelangen?

Schadstoffe geraten auf den unterschiedlichsten Wegen ins Wasser. Problematische und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Mikroorganismen und giftige Schwermetalle sind immer wieder bei Analysen feststellbar. Auch aus intensiv betriebener Landwirtschaft geraten Schadstoffe wie Nitrat ins Wasser. Nicht zuletzt sind leider immer wieder die hauseigenen Installationen Brutstätten für gefährliche Mikroorganismen.

Wissenswertes: Die vom Wasserwerk bis zur Grundstücksgrenze gelieferte gute Wasserqualität kann sich unter Umständen verschlechtern.

Aufgrund von:

 Schäden und Korrosionen im hauseigenen Leitungssystem (Blei-, Zink- Kupfer- oder Eisenbelastungen)
 Alten Bleirohren (Bleibelastung in Rohrsystemen von vor 1973 gebauten Gebäuden)
 Verkeimten Wasserfilter
 Beschädigungen an den Armaturen (Nickel- und Chrombelastung)
 Hygienemängel im Warmwassersystem und an den Armaturen
 Stagnationswasser (Wasser steht über einen längeren Zeitraum in den Rohren)
 Wasserenthärtungsanlagen (erhöhte Natriumwerte)


Tipp: Sind Sie unsicher, aus welchen Materialen die häuslichen Wasserinstallationen sind, dann fragen Sie bei Ihrer regionalen Handwerkskammer im Fachbereich Sanitär-Heizung-Klima nach einem Fachmann in Ihrer Nähe.


Wie können Schadstoffe im Wasser erkannt werden?

Ein für jedermann durchführbares Verfahren ist die Trinkwasseranalyse. Damit erhalten Sie Gewissheit über die Sauberkeit und Reinheit des Leitungswassers. Mit einem Wassertest können alle relevanten Substanzen in der Wasserprobe geprüft werden. Das kann unter anderem der Gehalt an Mineralstoffen, Metallionen als auch die Belastung mit Mikroorganismen umfassen. Besorgen Sie sich ein Testset und gehen Sie gewissenhaft nach der Anleitung auf der Verpackung vor.

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Was kann man zu Hause gegen Schadstoffe im Leitungswasser tun?

Das Leitungswasser lässt sich im Haushalt durch bestimmte Methoden und Verfahren aufbereiten.

Maßnahmen, die unter Umständen zu einer Verbesserung der Wasserqualität führen können sind:

 Wasserfilter (einzelne Stoffe werden herausgefiltert; der Geschmack kann sich verbessern)
 Umkehrosmose (erzeugt weitestgehend entmineralisiertes Wasser; vergleichbar mit destilliertem Wasser)
 Wasserbelebung, Wasseraktivierung oder Wasservitalisierung (nicht nachweisbare energetisierende Verfahren, mit deren Hilfe herkömmliches Leitungswasser auf eine Weise so verändert wird, dass es die Gesundheit verbessert)
 Regelmäßige Wartung und Reinigung der Wasserinstallationen durch einen Fachmann

Wie gefährlich sind Schadstoffe im Leitungswasser für die Gesundheit?

Das Wasser aus dem Hahn muss nach gesetzlichen Vorgaben gesundheitlich unbedenklich sein. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können Verunreinigungen durch Schadstoffe im Leitungswasser wie Schwermetalle, Bakterien und Keime auftreten.

Wissenswertes über Metallionen im Leitungswasser: Blei, Kupfer, Kadmium, Nickel, Chrom, Eisen lösen sich nach einiger Zeit aus den Materialien der Installationen heraus und kontaminieren das Wasser.

Der Konsum von schwermetallhaltigen Wasser kann zu folgenden Erkrankungen führen:

 Organschädigungen von Leber, Nieren, Nebennieren
 Rheumatische Erkrankungen
 Hautprobleme wie unter anderem Rosacea (ist eine chronisch verlaufende, entzündliche Hauterkrankung vor allem des Gesichts)
 Beeinträchtigung der Schilddrüsenfunktion (Unterfunktion)

Die wichtigsten Mikroorganismen im Überblick:

 Legionellen lösen die lebensbedrohliche Legionärskrankheit und auch das Pontiacfieber aus.
 Pseudomonaden sind im kalten Wasser lebende Bakterien (Kaltbakterium). Der Genuss von kontaminiertem Wasser kann zur Lungenentzündung und Harnwegsinfekten führen.
 Escherichia coli., ist ein Kolibakterium und kommt üblicherweise im menschlichen und tierischen Darm vor. Bei einer Infizierung kann es zu Magen-Darm-Störungen führen verbunden mit Durchfall und/oder Erbrechen.
 Enterokokken leben natürlicherweise im Darm. Bei hohen Konzentrationen im Trinkwasser sind sie sehr gefährlich. Sie verursachen Infektion wie Harnwegsinfektionen, Herzinnenhautentzündung, Abszesse und Wundinfektionen.

Gut zu wissen: Effektiv schützen können Sie sich nur dann, wenn Sie präzise wissen, wie stark das Leitungswasser mit Schadstoffen verunreinigt ist. Ein Analyseverfahren bringt Klarheit. Führen Sie einen Wassertest durch und lassen Sie die Probe im akkreditierten Labor prüfen. Das Ergebnis erhalten Sie schnellstmöglich.


Zum Weiterlesen:
Institut für Angewandte Umweltforschung e.V. "Schwermetalle im Trinkwasser"
Pharmazeutische Zeitung online Forum "Schadstoffe im Trinkwasser"
Umweltbundesamt "Trinkwasser"