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Schwermetalle im Leitungswasser

Was sind Schwermetalle?

Schwermetall ist eine Bezeichnung für mehr als 50 Metalle, die eine Dichte von größer als 4,5 g pro Kubikzentimeter aufweisen. Schwermetalle wie Arsen, Blei, Eisen, Chrom, Quecksilber, Kupfer, Nickel, Zink und andere sind in Wasser gelöste Metallionen. Viele davon sind extrem toxisch. Aluminium ist eigentlich ein Leichtmetall. Es wird aber alltagssprachlich in die Gruppe der giftigen Schwermetalle eingeordnet. Mittlerweile ist erwiesen, dass saurer Regen im Erdboden gebundenes Aluminium freisetzt.

Welche Schwermetalle können ins Wasser gelangen?

schwermetalle-im-wasser

Schwermetalle sind in der Umwelt vorhanden. Durch natürliche Abläufe wie Verwitterung von Gesteins- und Bodenschichten geraten Schwermetallionen ins Wasser.
Die Kontaminierung des Trinkwassers ist irreversibel, also nicht mehr umkehrbar. Die Trinkwasserverordnung achtet besonders auf die Einhaltung der gesetzlich vorgeschrieben Grenzwerte.

Schwermetalle im Wasser können sein:

Blei (Pb)
Kupfer (Cu)
Eisen (Fe)
Nickel (Ni)
Cadmium (Cd)
Aluminium (Al)

Wie kommen Schwermetalle ins Leitungswasser?

Schwermetalle im Wasser sind für Menschen und Tiere, unter anderem auch für Fische äußerst problematisch. Es ist allgemein bekannt, dass das Wasserwerk reines Wasser bis an die Grundstücksgrenze liefert. Das Problem mit der Wasserverunreinigung muss demnach im hauseigenen Installationssystem zu finden sein.

Schmermetalle gelangen meist ins Leitungswasser durch:

Wasserinstallationen aus Metall (wie Blei, Kupfer, Eisen)
Altbau (bis 1973 wurden Leitung aus bleihaltigen Materialien installiert)
Apparaturen (wie Wasseruhr, Filteranlagen, Warmwasseraufbereiter)
Stagnationswasser (Wasser, das über einen längeren Zeitraum in den Leitungen steht)
Vernachlässigte Wartung und Prüfung von Installationen wie Thermen, Wasserleitungen
Nickelhaltige Armaturen

Parameter-chemische-wasseranalyse

Schwermetalle im Leitungswasser - lässt sich eine Kontaminierung verhindern?

Schwermetalle im Leitungswasser werden zur Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier, sobald diese in bedrohlichen Konzentrationen im Wasser vorkommen. Verhüten Sie diese Anreicherung und unternehmen Sie effiziente Schritte.

Technische Maßnahmen schaffen Abhilfe oder sind vorbeugend:

Ein Ionenaustauscher dezimiert die Schwermetallionen
Umkehrosmoseanlagen drücken das Wasser mit hohem Druck durch eine äußerst feine Membrane gedrückt. Kleinste Verunreinigungen werden dabei zurückgehalten.

Konkrete Vorgehensweisen beheben prekäre Gegebenheiten:

Regelmäßige Wartung und Prüfung der Installationen durch einen Fachmann
Durch Austausch von allen vorhandenen Metallrohren durch Kunststoffrohre.
Durch einen konsequenten Austausch von Bleirohren.


Wissenswertes: Seit Ende 2013 liegt der Grenzwert bei 0,010 m pro Liter Trinkwasser. Die immer noch installierten Bleirohre überschreiten diesen Wert in der Regel überdurchschnittlich!


 

Wie kann man Schwermetalle im Leitungswasser erkennen? Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Trinkwasser belastet ist?

Veranlassen Sie eine ausführliche Trinkwasseranalyse. Sie erhalten so Gewissheit über eine eventuelle Belastung durch Schwermetalle im Leitungswasser und können bei Bedarf umgehend Abhilfe schaffen. Die Wasserprobe wird in einem gesetzlich zugelassenen, also akkreditierten Labor, genauestens auf Schwermetalle im Leitungswasser analysiert und geprüft. Wir empfehlen hier unsere Wasseranalyse Rohrleitung oder die Wasseranalyse Chemisch, letztere greift neben Schwermetallen noch Mineralstoffe und Spurenelemente auf.

Schwermetalle im Leitungswasser

Was sind Schwermetalle?

Schwermetall ist eine Bezeichnung für mehr als 50 Metalle, die eine Dichte von größer als 4,5 g pro Kubikzentimeter aufweisen. Schwermetalle wie Arsen, Blei, Eisen, Chrom, Quecksilber, Kupfer, Nickel, Zink und andere sind in Wasser gelöste Metallionen. Viele davon sind extrem toxisch. Aluminium ist eigentlich ein Leichtmetall. Es wird aber alltagssprachlich in die Gruppe der giftigen Schwermetalle eingeordnet. Mittlerweile ist erwiesen, dass saurer Regen im Erdboden gebundenes Aluminium freisetzt.

Welche Schwermetalle können ins Wasser gelangen?

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Schwermetalle sind in der Umwelt vorhanden. Durch natürliche Abläufe wie Verwitterung von Gesteins- und Bodenschichten geraten Schwermetallionen ins Wasser.
Die Kontaminierung des Trinkwassers ist irreversibel, also nicht mehr umkehrbar. Die Trinkwasserverordnung achtet besonders auf die Einhaltung der gesetzlich vorgeschrieben Grenzwerte.

Schwermetalle im Wasser können sein:

Blei (Pb)
Kupfer (Cu)
Eisen (Fe)
Nickel (Ni)
Cadmium (Cd)
Aluminium (Al)

Wie kommen Schwermetalle ins Leitungswasser?

Schwermetalle im Wasser sind für Menschen und Tiere, unter anderem auch für Fische äußerst problematisch. Es ist allgemein bekannt, dass das Wasserwerk reines Wasser bis an die Grundstücksgrenze liefert. Das Problem mit der Wasserverunreinigung muss demnach im hauseigenen Installationssystem zu finden sein.

Schmermetalle gelangen meist ins Leitungswasser durch:

Wasserinstallationen aus Metall (wie Blei, Kupfer, Eisen)
Altbau (bis 1973 wurden Leitung aus bleihaltigen Materialien installiert)
Apparaturen (wie Wasseruhr, Filteranlagen, Warmwasseraufbereiter)
Stagnationswasser (Wasser, das über einen längeren Zeitraum in den Leitungen steht)
Vernachlässigte Wartung und Prüfung von Installationen wie Thermen, Wasserleitungen
Nickelhaltige Armaturen

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Schwermetalle im Leitungswasser - lässt sich eine Kontaminierung verhindern?

Schwermetalle im Leitungswasser werden zur Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier, sobald diese in bedrohlichen Konzentrationen im Wasser vorkommen. Verhüten Sie diese Anreicherung und unternehmen Sie effiziente Schritte.

Technische Maßnahmen schaffen Abhilfe oder sind vorbeugend:

Ein Ionenaustauscher dezimiert die Schwermetallionen
Umkehrosmoseanlagen drücken das Wasser mit hohem Druck durch eine äußerst feine Membrane gedrückt. Kleinste Verunreinigungen werden dabei zurückgehalten.

Konkrete Vorgehensweisen beheben prekäre Gegebenheiten:

Regelmäßige Wartung und Prüfung der Installationen durch einen Fachmann
Durch Austausch von allen vorhandenen Metallrohren durch Kunststoffrohre.
Durch einen konsequenten Austausch von Bleirohren.


Wissenswertes: Seit Ende 2013 liegt der Grenzwert bei 0,010 m pro Liter Trinkwasser. Die immer noch installierten Bleirohre überschreiten diesen Wert in der Regel überdurchschnittlich!


 

Wie kann man Schwermetalle im Leitungswasser erkennen? Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Trinkwasser belastet ist?

Veranlassen Sie eine ausführliche Trinkwasseranalyse. Sie erhalten so Gewissheit über eine eventuelle Belastung durch Schwermetalle im Leitungswasser und können bei Bedarf umgehend Abhilfe schaffen. Die Wasserprobe wird in einem gesetzlich zugelassenen, also akkreditierten Labor, genauestens auf Schwermetalle im Leitungswasser analysiert und geprüft. Wir empfehlen hier unsere Wasseranalyse Rohrleitung oder die Wasseranalyse Chemisch, letztere greift neben Schwermetallen noch Mineralstoffe und Spurenelemente auf.

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Welchen Einfluss haben Schwermetalle im Leitungswasser auf die Gesundheit?

Einige Metalle, sogenannte Mineralstoffe und Spurenelemente wie beispielsweise Magnesium, Eisen, Zink, spielen in geringsten Dosen für Stoffwechselfunktionen des Organismus eine zentrale Rolle. Andere wiederum wie Blei, Nickel, Arsen, Aluminium sind auch in kleinsten Mengen giftig.

Wissenswert ist, dass Schwermetalle eine nicht zu unterschätzende Toxizität aufweisen. Sie können alle wichtigen Körperfunktionen irreversibel schädigen.

Welche Krankheiten können durch Schwermetalle ausgelöst werden?

Körperliche Symptomatiken und Erkrankungen, ausgelöst durch Schwermetalle im Leitungswasser, können im Folgenden sein:

Blei:
Kopfschmerzen, Müdigkeit und Lähmungserscheinungen sind womöglich erste Anzeichen für eine Bleivergiftung.
Schädigung des Nervensystems, der Nierenfunktion und der Blutbildung.
Beeinträchtigung der Intelligenzentwicklung bei Säuglingen schon durch kleinste Dosen.

Kupfer:
Übelkeit, Erbrechen und/oder Durchfall bis hin zu Kopfschmerzen und Schwindel sind erste Symptome.
Werden diese Symptome nicht erkannt und entsprechend behandelt, so kann dies zu Funktionsstörungen von Leber und Nieren führen.

Eisen:
Als Spurenelement übernimmt es wichtige Aufgaben im Stoffwechselprozess.
Eisenmangel wird häufig, besonders bei Frauen, diagnostiziert.
Eine überhöhte Aufnahme kann zu einer Anreicherung in der Leber führen.
Die Anreicherung von Eisensalzen in Gelenken und Organen führt zu einer Hämochromatose (Speicherkrankheit). Die Speicherorte werden auf Dauer geschädigt.
Möglicherweise wird eine Parkinson- oder Alzheimerkrankheit ausgelöst.

Nickel:
Nickel und Nickelverbindungen können vom Körper praktisch gar nicht aufgenommen werden.
Nickelionen in der Atemluft im Wasserdampf: Bei Einatmung kann das zu einer Krebserkrankung der Lunge führen.
Allergische Reaktionen der Haut. Diese zeigen sich als Kontaktallergie, zum Beispiel beim Tragen von Schmuck aus nickelhaltigen Metalllegierungen.

Cadmium:
Cadmium wird von den inneren Organen aufgenommen und gespeichert.
Die Nieren sind besonders davon betroffen: Nierenschädigungen sind die Folge.
Eine chronische Vergiftung führt zu Wirbelschmerzen, Gelbfärbung der Zahnhälse, und nach anhaltender Phase zur Knochenmarksschädigung und Osteoporose.

Aluminium:
Es überwindet die Barriere zwischen den Flüssigkeitsräumen im Blutkreislauf und dem zentralen Nervensystem (Blut-Hirn-Schranke)
Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Sprachstörungen und die Schädigung des Nervensystems sind möglich.
Veränderung der Zellfunktionen. Mögliche Folgen: Knochenerweichung, Knochenmasseverlust und Gewebeschädigungen von Organen.
Allergische Reaktionen
Verschiedene Hypothesen sprechen vom Verdacht das Risiko an Alzheimer zu erkranken zu erhöhen, bei Kindern den Entwicklungsprozess zu beeinträchtigen.

 


Zum Weiterlesen:
Umweltundesamt "Essen & Trinken"