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Wasserspender & Wassersprudler

Was ist ein Wasserspender?

Anwendungsweise:

Wasserspender werden mit zweierlei Funktionsmöglichkeiten angeboten:

als nicht leitungsgebundenes System (Bottled Watercooler)

Hier werden mit Wasser befüllte Behälter (Gallonen) aufgestellt. Sie sind räumlich flexibel einsetzbar wie zu Hause, in Büroräumen, Praxen, Kaufhäusern, etc. Ein Standortwechsel ist unproblematisch. Für die für Kühlung geeigneten Geräte reicht eine Steckdose.

 als leitungsgebundenes System (Point of Use)

Im Fall des leitungsgebundenen Trinkwasserspenders wird das Gerät direkt an eine vorhandene Wasserleitung angeschlossen. Der Standort ist in der Regel dauerhaft. Die Ausstattung bestimmt über die Anwendungsmöglichkeiten. Die unterschiedlichsten Ansprüche an das Trinkwasser wie gekühltes, heißes, stilles oder sprudelndes Wasser sind erfüllbar.

Was ist ein Wassersprudler?

Anwendungsweise:

Der Wassersprudler wird mit einer mit 300 g bis 500 g Kohlendioxid (CO2) befüllten, auswechselbaren Gaskartusche betrieben. Über ein Zuführungs- und Ventilsystem wird per Knopfdruck die Kohlensäure ins Trinkwasser gedrückt und macht es damit zum Sprudelwasser (Tafelwasser). Der Sprudelgehalt kann nach Gusto bestimmt werden. Je länger der Knopf gedrückt bleibt, desto stärker wird das Wasser mit Kohlensäure versetzt.


Wissenswertes: Kohlendioxid ist im Gegensatz zu vielen anderen Gasen wasserlöslich. Es reagiert im Wasser in geringem Maße zu Kohlensäure.


 

Worin besteht der Unterschied?

wassersprudler-wasserspender

Der Unterschied zwischen beiden Geräten liegt in der Aufbereitung des Wassers.

Der Wasserspender dient als Wasserautomat, aus dem sich Trinkwasser in Trinkgefäße abfüllen lässt. In der Regel wird der Wasservorrat (Quell- oder Umkehrosmosewasser) in großen Behältern, sogenannten Gallonen, zur Verfügung gestellt.

Der Wassersprudler ist ein Gerät, das auf Knopfdruck Wasser aus der Leitung mit Kohlendioxid (CO2) anreichert. So entsteht Sprudelwasser (Tafelwasser) als fertiges Getränk.

Ist Leitungswasser für meinen Wasserspender/Wassersprudler geeignet?

Hierzulande ist das Trinkwasser qualitativ hochwertig und außerdem gesund. Trinkwasser bietet oftmals sogar einen höheren Mineraliengehalt als das Sprudelwasser aus der Flasche. Das hat eine Analyse durch Stiftung Warentest 2016 bestätigt.


Wissenswertes: Aus hygienischer Sicht sind Getränkespender kritisch zu betrachten. Das gilt auch für Wasserspender für Zuhause.

Reinigen und desinfizieren Sie das Gerät regelmäßig.

Auch der Standort kann sich nachteilig auf den Hygienestandard des Wassers auswirken. Wählen Sie für das Gerät und auch für die Lagerung der Gallonen einen vor Sonnenlicht geschützten sowie schattigen Standort.



Vor- und Nachteile von Wasseraufbereitungsgeräten

Für beide Systeme ist vorteilhaft:

Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel.
 Es weist eine hohe Qualität auf und ist außerdem gesund.
 Wer Leitungswasser trinkt, spart Zeit und Geld.
 Das Schleppen von schweren Wasserkästen und Wasserflaschen fällt weg.
 Leere Flaschen oder Wasserkästen nehmen keinen Lagerplatz weg.

Wasserspender: nicht leitungsgebunden

Vorteile des nicht leitungsgebundenen Systems:
 Gallonen lassen sich flexibel einsetzen, leicht aufbauen und bieten eine schnelle und einfache Wasserversorgung an.
 Sie lassen sich transportieren und bieten bei beispielsweise bei Veranstaltungen eine optimale Versorgung mit Trinkwasser.
 Die Einrichtung von Wasseraufbereitungsgeräten ist praktisch überall möglich.
 Das Gerät steht auch als Mietgerät zu günstigen Konditionen zur Verfügung.

Nachteile des nicht leitungsgebundenen Systems:
 Meistens erfolgt die Abgabe von nur stillem Wasser.
 Es muss sich jemand um die rechtzeitige Nachbestellung der Gallonen kümmern.
✘ Bei langen Standzeiten und schlechten hygienischen Maßnahmen können sich Keime im Zapfhahn und im Wasser entwickeln.

Wasserspender: leitungsgebunden

Vorteile des leitungsgebundenen Systems:
✔ Geräte mit Festanschluss und Filtertechnik reinigen das Leitungswasser mit Aktivkohle- und UV-Filter und bereiten es nach Wunsch in heißes oder kaltes Wasser auf.
✔ Wasserspender für Zuhause bieten umfänglichen technischen Komfort und genügen hohen Ansprüchen.
✔ Modernste Geräte geben auch Sprudelwasser aus, indem sie das Wasser mittels eines Kohlensäuremoduls mit Kohlensäure versetzen.

Nachteile des leitungsgebundenen Systems:
 Ein Strom- und Wasseranschluss ist Voraussetzung für den Betrieb.
✘ Kosten entstehen beim Einbau durch die Installation durch einen Fachmann und dem entstehenden Materialaufwand.
✘ Regelmäßige fachmännische Wartung ist erforderlich.
✘ Aufgrund des festen Einbaus sind die Geräte in der Regel nicht mobil zu verwenden.

Wassersprudler:

Vorteile:
✔ Es besteht keine Notwendigkeit schwere Wasserkästen nach Hause zu schleppen.
✔ Sie reduzieren den PET-Flaschenverbrauch erheblich und schonen damit die Umwelt.
✔ Der Kohlensäuregehalt kann individuell dosiert werden.

Nachteile:
✘ Höhere Anschaffungskosten durch den Kauf des Gerätes.
✘ In regelmäßigen Abständen (je nach Gebrauchsintensität) müssen die Kohlensäurezylinder ausgetauscht werden.
✘ Der Gehalt an Kohlensäure ist auch bei Höchstleistung geringer als bei Mineralwässern aus dem Supermarkt und entweicht auch schneller.

Wie nützlich sind Wasserspender und wann ist eine Anschaffung sinnvoll?

Hochwertiges Trinkwasser sollte immer zur Verfügung stehen. Die Nachfrage nach Wassersystemen steigt kontinuierlich. Besonders in Unternehmen, Kaufhäusern, Praxen, Büros und öffentlichen Räumen werden diese Geräte immer beliebter und nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen.

Das Trinkverhalten verändert sich, wenn Wasser schnell und einfach zum Trinken erreichbar ist. Ein Gerät in Sichtweite motiviert zum regelmäßigen Wassergenuss. Regelmäßiges Wasser trinken fördert die Konzentration und die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, ob am Arbeitsplatz, beim Sport oder zu Hause.


Unser Tipp: Gönnen Sie sich mit dem Kauf eines Wasserspenders täglich den Trinkgenuss von frischem selbst zubereiteten Tafelwasser.



Zum Weiterlesen:

Verbraucherzentrale "Trinkwassersprudler"

Wasserspender & Wassersprudler

Was ist ein Wasserspender?

Anwendungsweise:

Wasserspender werden mit zweierlei Funktionsmöglichkeiten angeboten:

als nicht leitungsgebundenes System (Bottled Watercooler)

Hier werden mit Wasser befüllte Behälter (Gallonen) aufgestellt. Sie sind räumlich flexibel einsetzbar wie zu Hause, in Büroräumen, Praxen, Kaufhäusern, etc. Ein Standortwechsel ist unproblematisch. Für die für Kühlung geeigneten Geräte reicht eine Steckdose.

 als leitungsgebundenes System (Point of Use)

Im Fall des leitungsgebundenen Trinkwasserspenders wird das Gerät direkt an eine vorhandene Wasserleitung angeschlossen. Der Standort ist in der Regel dauerhaft. Die Ausstattung bestimmt über die Anwendungsmöglichkeiten. Die unterschiedlichsten Ansprüche an das Trinkwasser wie gekühltes, heißes, stilles oder sprudelndes Wasser sind erfüllbar.

Was ist ein Wassersprudler?

Anwendungsweise:

Der Wassersprudler wird mit einer mit 300 g bis 500 g Kohlendioxid (CO2) befüllten, auswechselbaren Gaskartusche betrieben. Über ein Zuführungs- und Ventilsystem wird per Knopfdruck die Kohlensäure ins Trinkwasser gedrückt und macht es damit zum Sprudelwasser (Tafelwasser). Der Sprudelgehalt kann nach Gusto bestimmt werden. Je länger der Knopf gedrückt bleibt, desto stärker wird das Wasser mit Kohlensäure versetzt.


Wissenswertes: Kohlendioxid ist im Gegensatz zu vielen anderen Gasen wasserlöslich. Es reagiert im Wasser in geringem Maße zu Kohlensäure.


 

Worin besteht der Unterschied?

wassersprudler-wasserspender

Der Unterschied zwischen beiden Geräten liegt in der Aufbereitung des Wassers.

Der Wasserspender dient als Wasserautomat, aus dem sich Trinkwasser in Trinkgefäße abfüllen lässt. In der Regel wird der Wasservorrat (Quell- oder Umkehrosmosewasser) in großen Behältern, sogenannten Gallonen, zur Verfügung gestellt.

Der Wassersprudler ist ein Gerät, das auf Knopfdruck Wasser aus der Leitung mit Kohlendioxid (CO2) anreichert. So entsteht Sprudelwasser (Tafelwasser) als fertiges Getränk.

Ist Leitungswasser für meinen Wasserspender/Wassersprudler geeignet?

Hierzulande ist das Trinkwasser qualitativ hochwertig und außerdem gesund. Trinkwasser bietet oftmals sogar einen höheren Mineraliengehalt als das Sprudelwasser aus der Flasche. Das hat eine Analyse durch Stiftung Warentest 2016 bestätigt.


Wissenswertes: Aus hygienischer Sicht sind Getränkespender kritisch zu betrachten. Das gilt auch für Wasserspender für Zuhause.

Reinigen und desinfizieren Sie das Gerät regelmäßig.

Auch der Standort kann sich nachteilig auf den Hygienestandard des Wassers auswirken. Wählen Sie für das Gerät und auch für die Lagerung der Gallonen einen vor Sonnenlicht geschützten sowie schattigen Standort.



Vor- und Nachteile von Wasseraufbereitungsgeräten

Für beide Systeme ist vorteilhaft:

Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel.
 Es weist eine hohe Qualität auf und ist außerdem gesund.
 Wer Leitungswasser trinkt, spart Zeit und Geld.
 Das Schleppen von schweren Wasserkästen und Wasserflaschen fällt weg.
 Leere Flaschen oder Wasserkästen nehmen keinen Lagerplatz weg.

Wasserspender: nicht leitungsgebunden

Vorteile des nicht leitungsgebundenen Systems:
 Gallonen lassen sich flexibel einsetzen, leicht aufbauen und bieten eine schnelle und einfache Wasserversorgung an.
 Sie lassen sich transportieren und bieten bei beispielsweise bei Veranstaltungen eine optimale Versorgung mit Trinkwasser.
 Die Einrichtung von Wasseraufbereitungsgeräten ist praktisch überall möglich.
 Das Gerät steht auch als Mietgerät zu günstigen Konditionen zur Verfügung.

Nachteile des nicht leitungsgebundenen Systems:
 Meistens erfolgt die Abgabe von nur stillem Wasser.
 Es muss sich jemand um die rechtzeitige Nachbestellung der Gallonen kümmern.
✘ Bei langen Standzeiten und schlechten hygienischen Maßnahmen können sich Keime im Zapfhahn und im Wasser entwickeln.

Wasserspender: leitungsgebunden

Vorteile des leitungsgebundenen Systems:
✔ Geräte mit Festanschluss und Filtertechnik reinigen das Leitungswasser mit Aktivkohle- und UV-Filter und bereiten es nach Wunsch in heißes oder kaltes Wasser auf.
✔ Wasserspender für Zuhause bieten umfänglichen technischen Komfort und genügen hohen Ansprüchen.
✔ Modernste Geräte geben auch Sprudelwasser aus, indem sie das Wasser mittels eines Kohlensäuremoduls mit Kohlensäure versetzen.

Nachteile des leitungsgebundenen Systems:
 Ein Strom- und Wasseranschluss ist Voraussetzung für den Betrieb.
✘ Kosten entstehen beim Einbau durch die Installation durch einen Fachmann und dem entstehenden Materialaufwand.
✘ Regelmäßige fachmännische Wartung ist erforderlich.
✘ Aufgrund des festen Einbaus sind die Geräte in der Regel nicht mobil zu verwenden.

Wassersprudler:

Vorteile:
✔ Es besteht keine Notwendigkeit schwere Wasserkästen nach Hause zu schleppen.
✔ Sie reduzieren den PET-Flaschenverbrauch erheblich und schonen damit die Umwelt.
✔ Der Kohlensäuregehalt kann individuell dosiert werden.

Nachteile:
✘ Höhere Anschaffungskosten durch den Kauf des Gerätes.
✘ In regelmäßigen Abständen (je nach Gebrauchsintensität) müssen die Kohlensäurezylinder ausgetauscht werden.
✘ Der Gehalt an Kohlensäure ist auch bei Höchstleistung geringer als bei Mineralwässern aus dem Supermarkt und entweicht auch schneller.

Wie nützlich sind Wasserspender und wann ist eine Anschaffung sinnvoll?

Hochwertiges Trinkwasser sollte immer zur Verfügung stehen. Die Nachfrage nach Wassersystemen steigt kontinuierlich. Besonders in Unternehmen, Kaufhäusern, Praxen, Büros und öffentlichen Räumen werden diese Geräte immer beliebter und nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen.

Das Trinkverhalten verändert sich, wenn Wasser schnell und einfach zum Trinken erreichbar ist. Ein Gerät in Sichtweite motiviert zum regelmäßigen Wassergenuss. Regelmäßiges Wasser trinken fördert die Konzentration und die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, ob am Arbeitsplatz, beim Sport oder zu Hause.


Unser Tipp: Gönnen Sie sich mit dem Kauf eines Wasserspenders täglich den Trinkgenuss von frischem selbst zubereiteten Tafelwasser.



Zum Weiterlesen:

Verbraucherzentrale "Trinkwassersprudler"

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